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Registrierung, Bestellung und Ausgabe von Heimtierausweisen

Der geplante Start des System ist verschoben, eine entsprechende Entscheidung des Bundes und der Länder ist ausstehend

bulletHeimtierausweise
bulletZentrale Stelle für Heimtierausweise
bulletRegistrierung mit Drucklegung beauftragte Stellen, Druckereien
bulletBestellung, Zuteilung und Ausgabe Heimtierausweise
bulletSperre/Stilllegung Heimtierausweise
bulletWas muss in HIT gemeldet werden und wer muss melden?
bulletZugang zur Heimtierausweis-Datenbank
bulletBetriebsnummer
bulletBetriebstyp
bulletPIN-Vergabe
bulletPIN vergessen
bulletPIN anfordern
bulletPIN ändern
bulletMitbenutzerverwaltung

Heimtierausweis-Datenbank (HT)

Die Heimtierausweis-Datenbank ist eine Erweiterung HIT-Datenbank (Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere - HIT).

Nach Artikel 23 der EU-Verordnung Nr. 576/2013 hat die zuständige Behörde sicherzustellen, dass Blankoausweise nur an ermächtigte Tierärzte ausgegeben werden.
Daher wurde ein bundesweit einheitliches Ausgabe- und Kontrollverfahren mit Hilfe der Heimtierausweis-Datenbank (HT) der HIT-Datenbank etabliert.

Das System umfasst im wesentlichen folgende Elemente:

bulletRegistrierung mit Drucklegung beauftragter Stellen
bulletRegistrierung der ermächtigten Tierärzte (Vergabe von Betriebsnummer und/ oder falls schon vorhanden Zuweisung des entsprechenden Typs)
bulletBestellung der Heimtierausweise durch Tierärzte - online oder direkt bei Druckerei
bulletDruck und Meldung der Zuteilung der Heimtierausweise durch mit Drucklegung beauftragte Stellen

HIT kann als technischer Betreiber keine Auskünfte zum Bearbeitungs- oder Versandstatus von Heimtierausweisen geben!
Bearbeitung der Bestellungen und Versand der Heimtierausweise werden ausschließlich durch die Druckereien bewerkstelligt!

Zentrale Stelle für Heimtierausweise - Zentrale Überwachung und Regionalstelle

Jedes Bundesland unterhält eine zentrale Stelle für Heimtierausweise, die zum einen die mit Drucklegung beauftragten Stellen registriert und zum anderen als überwachende Stelle den korrekten Ablauf der Heimtierausweis-Vergaben sicherstellt. Zusätzlich kann sie - abhängign vom Bundesland - von Tierärzten deren Bestellungen und Ausgaben und von Druckereien deren Zuteilungen in der HT- Datenbank dokumentieren.

Sie bestimmt auch die Zuteilungen von Betriebstypen der teilnehmenden Betriebe, indem sie diese ihrer Adressdatenstelle anzeigt. Dazu gehören die mit Drucklegung beauftragten Stellen (Betriebstyp 753) und die berechtigten Tierärzte (Betriebstyp 754).

Die HIT-Datenbank-Betreiber können keine Änderungen an Adress- bzw. Stammdaten vornehmen! Bei fehlenden Kompetenzen (kein Zugriff auf die HT-Datenbank, kein Abspeichern von Bestellungen oder Zuteilungen etc.) liegt in der Regel ein Problem mit dem Betriebstyp vor. Fragen hierzu richten Sie an Ihre Adressdatenstelle.

Für Vergabe von Betriebsnummern sind zuständig die Adressdatenstellen - siehe auch unten "Betriebsnummer".

In Baden-Württemberg wird die Regionalstelle vom jeweiligen Melder mit der Durchführung von Meldungen beauftragt. Druckereien oder Tierärzte, die Meldungen durch die Regionalstelle BW durchführen lassen wollen, wenden sich bitte direkt an ...

Registrierung mit Drucklegung beauftragte Stellen

Bevor eine Druckerei oder sonstige mit Drucklegung beauftragte Stelle Heimtierausweise drucken und zuteilen kann, muss diese von einer zentralen Stelle, welche den Betriebstyp 750 ("HT0", "Zentrale Verwaltung, Heimtierausweise") hat, in HIT registriert werden. Druckereien erhalten dann von ihrer Adressdatenstelle den Betriebstyp 753 ("HT3", "Heimtierausweis, mit Drucklegung beauftragte Stelle, Druckerei") zugeteilt, wodurch sie sich in HIT anmelden können.

Damit die Druckereien den Tieräzten bei der online-Bestellung zur Auswahl angezeigt werden können, müssen sie vorab dem "online-Verfahren" zustimmen. Die Zustimmung erfolgt gegenüber der zuständigen Länder-Stelle, diese meldet das weiter an den Datenbankbetreiber. Stimmt eine drucklegende Stelle also dem online-Verfahren nicht zu, kann diese nicht zur Auswahl bei der Durchführun von Bestellungen in der HT-Datenbank aufgeführt werden!

Ist eine Druckerei einmal registriert, dann kann und sollte sie bestellte Heimtierausweise der Tierärzte regelmäßig in HT abrufen. Diese werden im gewünschten Umfang gedruckt und dem Tierarzt zugesandt. Dem Tierarzt zugeteilte Heimtierausweise muss die Druckerei an HT melden ("Zuteilung").

Bestellung, Zuteilung und Ausgabe Heimtierausweise

Die Bestellung der Blanko-Heimtierausweise kann online über die HT-Datenbank erfolgen oder direkt bei der Druckerei getätigt werden.

Die drucklegende Stelle meldet nach Bearbeitung der Bestellung und bei Versand der Ausweise an die in den Stammdaten zur Betriebsnummer des Tierarztes hinterlegte Adresse die Zuteilung der Ausweise.

Die Ausgabe der einzelnen Ausweise kann der Tierarzt an HT melden, jedoch nur wenn die Zuteilung der konkreten Ausweisnummern in der Datenbank vorliegt.

Einzug Heimtierausweise, Entzug der Ermächtigung des Tierarztes

Wurden von einem Tierarzt zuviele TierAusweise bestellt oder wendet ein Tierarzt seine bestellte Serie auf missbräuchliche Weise an, dann können diese Serien von der zentralen Stelle/ zuständigen Behörde in der Datenbank gesperrt werden. Dazu werden die Nummernbereiche in HIT in der Tabelle als eingezogene Ausweise vermerkt. Für diese Ausweise kann dann von Tierärzten keine Ausgabe mehr gemeldet werden. Weitere Behörde können über eine Abfrage einsehen, welche Nummernserien eingezogen wurden.

Soll der Zugang eines Tierarztes zur Heimtierausweis-Datenbank gesperrt werden, da seine Ermächtigung von der Überwachungsbehörde zurückgezogen/ beendet wurde, muss dies über die Beendigung des entsprechenden Betriebstypens 754 in den Stammdaten erfolgen. Stammdaten und Betriebstypen werden ausschließlich von den Adressdatenstellen verwaltet und bearbeitet! Meldung hierzu an den HIT-Datenbank-Betreiber können nicht bearbeitet werden.

Stellt die Druckerei oder der Tierarzt bei einer Meldung fest, dass der Typ 754 beendet wurde (Bestellung/ Zuteilung / Ausgabe nicht möglich) so sind die Hintergründe mit der zuständigen Überwachungsbehörde und ggfs. Adressdatenstelle zu klären.

Was muss in HIT gemeldet werden und wer muss was tun?

Tierarzt:

bulletBestellung online über HT-Datenbank oder direkt bei Druckerei
bulletoptional Meldung der Ausgabe, andernfalls anderweitige Dokumentation

drucklegende Stelle / Druckerei:

bulletAbrufen der in HT-Datenbank vorliegenden Bestellungen und Bearbeitung
bulletVersand der Ausweise ausschließlich an die in den Stammdaten zur Betriebsnummer des Tierarztes hinterlegte Adresse
bulletMeldung der Zuteilung der Heimtierausweis-Serien bei Versand
bulletMitteilung an zuständige Behörde, falls Zuteilung aufgrund Beendigung des Betriebtsypens 754 "ermächtigter Tierarzt" nicht möglich, und Ausweise bereits versandt

Überwachungsbehörde:

bulletAutorisierung der drucklegenden Stellen
bulletErmächtigung der Tierärzte zur Ausgabe von Heimtierausweisen / Entzug der Ermächtigung
bulletÜberwachung der Zuteilungen
bulletMeldung des Einzuges von Heimtierausweisen

Zugang zur Heimtierausweis-Datenbank 

Über die Internet-Adresse www.hi-tier.de hat der Anwender Zugang zur HIT und zum Meldeprogramm Heimtierausweis-Datenbank. Im Meldeprogramm meldet er sich unter seiner Betriebsnummer und PIN in der HIT an und kann seine Daten einsehen und im Rahmen seiner Kompetenz  entsprechende Meldungen durchführen. 

Die Anmeldung dient zur Identifikation und Authentifizierung des Benutzers. In der HIT ist es erforderlich, dass sich jeder Anwender ausweisen kann. Dadurch wird sichergestellt, dass nur berechtigte Benutzer Meldungen ausführen und Informationen abrufen dürfen.

Die Authentifizierung des Benutzers bei der Anmeldung erfolgt über die 12-stellige Betriebsnummer und die zugehörige numerische PIN (für Organisationen  i.d.R. zusätzlich über die 1- bis 4-stellige Mitbenutzerkennung, wenn mehrere Mitarbeiter Zugang zur Datenbank haben).

Betriebsnummer

Zur eindeutigen Identifizierung und Registrierung muss einem Betrieb eine 12stellige Betriebsnummer (= Registriernummer nach der Viehverkehrsverordnung) zugeteilt worden sein. Diese ermöglicht eine Zuordnung der in der HIT abgegebenen Meldungen zu einem Meldepflichtigen. 

Die 12-stellige Betriebsnummer ist nach dem statistischen Gemeindeschlüssel aufgebaut:
2 Stellen Bundesland, 3 Stellen Landkreis, 3 Stellen Gemeinde, 4 Stellen laufende Nummer, z.B. 05 123 456 7890. Optional kann zusätzlich der Länderschlüssel für Deutschland (276) vorangestellt werden, z.B. 276 05 123 456 7890.

Für die Vergabe von Betriebsnummern sowie für die Erfassung und Änderungen von Adressdaten ist die Adressdatenstelle im jeweiligen Land zuständig. 

Landesspezifische Besonderheiten

Baden-Württemberg hängt an die Betriebsnummer eine Ziffer zur Kennzeichnung der Betriebsnachfolge und zusätzlich eine Prüfziffer an, so dass die Betriebsnummer 14-stellig ist. Bei der Eingabe der Betriebsnummer in die HIT sind die letzten beiden Ziffern wegzulassen.

Rheinland-Pfalz verwendet teilweise eine 14-stellige Nummer. Da die Betriebsnummer 12-stellig einzugeben ist, ist die Ziffer an sechster und siebter Position der 14-stelligen Nummer nicht anzugeben. Nähere Hinweise gibt die zuständige Landwirtschaftsbehörde bei der Kreisverwaltung.

Informationen über Betriebsdaten zur eigenen Betriebsnummer sind unter dem Menüpunkt Betriebsdaten- erweiterte Übersicht abrufbar.

Betriebstyp

Der Benutzer besitzt nur Zugriffkompetenz auf die Heimtierausweis-Datenbank, sofern für die Betriebsnummer ein entsprechender Betriebstyp in HIT durch die Adressdatenstelle eingetragen wurde. Über den Betriebstyp, d.h. die Rolle, die der Registrierte im System hat, wird festgelegt, welche Rechte er im System hat. Der einzelne Benutzer kann nur im Rahmen der ihm zugewiesenen Kompetenz Programmfunktionen in der HIT nutzen.

Relevante Betriebstypen für die Heimtierausweis-Datenbank sind:

bulletTyp 750 für die zentrale Stelle für Heimtierausweise
bulletTyp 751 oder 752 für die Regionalstelle für Heimtierausweise mit erweiterten oder nur lesenden Rechten
bulletTyp 753 für die mit Drucklegung beauftragte Stelle, die Heimtierausweise drucken darf
bulletTyp 754 für den ermächtigten Tierarzt
bulletTyp 756 und 757 Überwachungsbehörde kreisweise oder landesweite Rechte

PIN-Vergabe

Die Authentifizierung des Benutzers bei der Anmeldung erfolgt über die 12-stellige Betriebsnummer und die zugehörige numerische PIN (für Verwaltungsstellen i.d.R. zusätzlich über die 1- bis 4-stellige Mitbenutzerkennung).

Für den Online-Zugang zur HIT-Datenbank ist eine PIN (Persönliche Identifizierungs-Nummer) zur jeweiligen Betriebsnummer erforderlich. Die PIN wird von der zuständigen Regional- bzw. Adressdatenstelle des jeweiligen Landes vergeben. 

Falls die PIN vergessen wurde oder Probleme bei der Anmeldung auftraten, ist bei der o.g. Stelle eine neue PIN zu beantragen. Die HIT vergibt keine PIN!

PIN vergessen und mögliche Fehlerquellen

Da die Eingabe der PIN nicht im Klartext erscheint, kann es zu falschen bzw. fehlerhaften Eingaben der PIN kommen, wodurch die Anmeldung fehlschlägt. Zu prüfende Fehlerquellen sind:

bulletDie PIN wurde grundsätzlich falsch eingegeben.
bulletEs wurden zu wenige oder zu viele Zeichen eingegeben. 
Ist die PIN beispielsweise 8-stellig, müssen im Eingabefeld auch symbolisch 8 Zeichen angedeutet werden.
bulletEs wurden weniger als sechs Zeichen eingegeben. Die PIN muss mindestens 6-stellig sein.
bulletEs wurden Sonderzeichen oder Buchstaben eingegeben. Die PIN muss rein numerisch sein.
bulletDie PIN wurde mit einer führenden 0 (Null) eingegeben. Dies ist nicht zulässig.
bulletDie Feststelltaste ("Caps Lock") ist gedrückt. In diesem Fall leuchtet direkt auf der Feststelltaste oder oben rechts über dem Nummernfeld ein Lämpchen (i.d.R. das mittlere der drei). Dieses muss durch erneutes Drücken der Feststelltaste oder der Großstelltaste ("Shift") ausgeschaltet werden.

Schlug die Anmeldung durch falsche bzw. fehlerhafte Eingabe der PIN fehl, erscheint eine Fehlermeldung mit detailliertem Hinweis, ob die PIN grundsätzlich falsch eingegeben wurde oder welches Zeichen bei der Eingabe der PIN fehlerhaft war. 

Als weiteres Orientierungsmerkmal wird der Zeitpunkt der letzten PIN-Änderung ausgegeben. Dieser Hinweis ist beispielsweise für den Fall hilfreich, dass innerhalb einer Familie dieselbe PIN genutzt wird, ein Familienmitglied die PIN vor kurzem geändert hat, aber vergessen wurde, diese Änderung auch den anderen Familienmitglieder mitzuteilen.

Ein Problem tritt bei Anwendern auf, die ihre PIN im Browser gespeichert haben. Die Anmeldung und anschließende Änderung der PIN im Programm ist möglich. Der Browser selbst merkt diese Änderung jedoch nicht, so dass beim nächsten Einloggen Probleme auftreten. Hier muss der Anwender auch im Browser die alte PIN überschreiben. 

Wird das betreffende Popup-Fenster mit der PIN nicht mehr angezeigt, ist folgende Browser-Einstellung vorzunehmen: Extras/Internetoptionen/Inhalte/AutoVervollständigen/"Nachfragen, ob Kennwörter gespeichert werden sollen" aktivieren.
Damit wird das Popup-Fenster wieder angezeigt und der Anwender kann die neue PIN eingeben.

Neue PIN anfordern

Falls 

bulletdie PIN vergessen wurde,
bullettrotz der zu prüfenden Fehlerquellen eine Anmeldung nicht möglich ist oder 
bulletbei der PIN-Änderung Probleme auftraten, 

ist bei der zuständigen zuständige Landesstelle eine neue PIN zu beantragen. 

Eine Abfrage der vergessenen PIN ist grundsätzlich weder bei der zuständigen Landesstelle noch bei der HIT möglich.

PIN ändern

Eine gültige PIN kann jederzeit geändert werden. Der Dialog "PIN ändern" ist im Menü aufrufbar.

 

Vorgehensweise

In das Feld "Neue PIN" ist eine frei wählbare mindestens 6stellige Nummer einzugeben. Hierbei ist zu beachten, das sich die neue PIN von der alten PIN unterscheiden muss, nur Ziffern zulässig sind und nicht mit 0 beginnen darf. Für jede eingegebene Ziffer wird ein Sternchen angezeigt.

Im nachfolgenden Feld "PIN-Wiederholung" ist die neue PIN zu wiederholen und die Schaltfläche <Ändern> zu klicken.
Die Klarsichtanzeige ist standardmäßig  inaktiviert, so dass die PIN nach der Änderung nicht sichtbar ist. Wird die PIN-Anzeige in Klarsicht gewünscht, muss hier  "ja" markiert werden.

Nach Eingabe der PIN ist die Schaltfläche "Ändern" zu drücken

Sofern die neue PIN vom System akzeptiert wurde, erfolgt die Rückmeldung "Die PIN Änderung für den Betrieb ... wurde erfolgreich durchgeführt!". Über den Link "Zurück zum Menü" gelangt man ins Hauptmenü. 

Mitbenutzerverwaltung

Wenn in einer Organisation mehrere Personen das System nutzen, sind diese als Mitbenutzer unter der Betriebsnummer anzulegen. Für jeden Mitbenutzer ist eine

bulletMitbenutzernummer (MBN) (max 4-stellig)
bulletund eine persönliche PIN anzulegen

Diese MBN vergibt entweder die Adressdatenstelle oder der Verband erhält vom Land das Recht die Mitbenutzerverwaltung selbst durchzuführen durch Zuweisung eines speziellen Betriebstyps (995) von der Adressdatenstelle.

Hat die zentrale Transponderstelle oder Pass ausstellende Organisation das Recht die Mitbenutzerverwaltung selbst durchzuführen, erfolgt die Mitbenutzerverwaltung durch den zuständigen IT-Beauftragten (=Hauptnutzer (Administrator). Die Mitbenutzer erhalten vom zuständigen IT-Beauftragten die persönliche PIN. Für jeden Mitbenutzer können Einschränkungen in Bezug auf die der Betriebsnummer zugeteilten Betriebstypen, Schreibrechte, regionale Zuständigkeiten und Zugriffsausschlüsse vorgenommen werden. Diese Kompetenzvergabe erfolgt durch den IT-Beauftragten. Die Zugriffsberechtigung der einzelnen Mitbenutzer wird durch MBN-Betriebstypen festgelegt. Beim Ausscheiden der Person wird die MBN-Kennung fachlich beendet, in dem das Datum des Gültigkeitsendes eingetragen wird.

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© 1999-2015 Bay.StMELF, verantwortlich für die Durchführung sind die Stellen der Länder , fachliche Leitung ZDB: Frau Dr. Kaja.Kokott@hi-tier.de, Technik: Helmut.Hartmann@hi-tier.de
Seite zuletzt bearbeitet: 21. September 2015 13:06, Anbieterinformation siehe hier im Impressum.