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Es werden zwei Klassen von Parametern unterschieden: globale und auf Sets
bezogene Parameter. Ein Set ist ein Verarbeitungsblock, der auf eine Datendatei zum
Verarbeiten verweist und diese mit bestimmten Parametern verarbeitet wird. Globale
Parameter betreffen alle Sets gleichermaßen, alle anderen beziehen sich auf den
momentanen Set und können nicht außerhalb verwendet werden.
Folgende Parameter gelten ab Version 39 des HitBatch-Clients, Stand
05.08.2011.
Globale Parameter
Absatz [Global]:
USERID |
Die Betriebsnummer der sendenden Stelle (Landwirt, Regionalstelle, etc.)
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notwendig |
PIN |
das zur USERID gehörige numerische Passwort
oder ?, um Passwort über STDIN (Standardeingabe im
DOS-Fenster) abzufragen
Ab Version 33 sind auch Dateinamen zulässig, wenn
sie ein Steuerzeichen vorgestellt bekommen:
@<dateiname>, wenn aus der gegebenen Datei die
PIN gelesen werden soll
#<dateiname>, wenn aus der gegebenen Datei die
PIN gelesen und entschlüsselt werden soll. Ist die PIN jedoch nicht
verschlüsselt, dann wird sie automatisch verschlüsselt in die
Datei zurückgeschrieben.
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notwendig |
MBN |
Mitbenutzernummer
MBN_ID's sind hier nicht zulässig
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optional |
MANDANT |
Mandant, für den HIT-Gesamt-Bevollmächtigung vorliegt und
für den hier jetzt agiert werden soll
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optional |
MELDEWEG |
Legt den Meldeweg des Batch-Clients fest. Erlaubt sind:
 | 1: Regionalstelle (darf nur von einer Regionalstelle verwendet werden) |
 | 4: Batch (für alle anderen Benutzer) |
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notwendig |
PRIMARYSERVER |
IP-Adresse des HitServers, an den die Meldungen bzw.
Abfragen geschickt werden (üblicherweise hitserver.hi-tier.de)
Die jeweils aktuellen Informationen zu den Internet-Adressen und Ports des HI-Tier
siehe hier.
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notwendig |
PRIMARYPORT |
der dazugehörige Port (normalerweise 2222)
|
notwendig |
BACKUPSERVER |
IP-Adresse des Backup-Servers, für den Fall, daß der
primäre Server nicht arbeitet (üblicherweise hitbackup.hi-tier.de)
|
notwendig |
BACKUPPORT |
der dazugehörige Port (normalerweise 2222)
|
notwendig |
PROTOLEVEL |
gibt an, wie viel im Protokoll nach PROTOFILE
ausgegeben wird. Gültige Werte sind:
 | 0: nur sehr wichtige Hinweise |
 | 1: wichtige Hinweise |
 | 2: Informativ |
 | 3: Sehr informativ (gibt z.B. jede Serveranfrage aus) |
 | 4: gibt alles aus |
 | 5 :analog 4 inklusive Anmeldestring und PIN |
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empfohlen |
PROTOFILE |
Protokollausgabedatei. Wird es leer gelassen, wird zur
Standardausgabe (im DOS-Fenster) ausgegeben.
|
notwendig |
PROTOAPPEND |
legt fest, ob neue Protokollausgaben hinten an bestehende
angehängt werden oder ob alte Protokolle gelöscht werden:
 | 0: überschreiben |
 | 1: anhängen |
|
empfohlen |
ANTWORTVERBOSE |
legt die Menge der Information fest, die vom Server
als Antworten kommen sollen:
 | 0 : weder <Objekt> noch <Text> |
 | 1 : <Objekt>, aber nicht <Text> |
 | 2 : <Text>, aber nicht <Objekt> |
 | 3 : <Objekt> und <Text> |
|
empfohlen |
SCHWERE |
diese Zahl legt fest, welche Antworten vom Server im LOGFILE
gespeichert werden. Alle Antworten unterhalb der hier angegebenen Schwere werden nicht im
LOGFILE
gespeichert.
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notwendig |
SETCOUNT |
die Anzahl der vorhandenen Sets in der Ini-Datei
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notwendig |
STARTSET |
die Nummer des Set, bei dem der HitBatch beginnen soll
|
notwendig |
SATZINTERVALL |
gibt an, nach wievielen Sätzen jeweils eine
Satzinformation ausgegeben wird. Ein Wert 0 deaktiviert die Ausgabe. Ausnahme: Ist
PROTOLEVEL>=4,
dann wird unabhängig davon jeder Satz ausgegeben
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optional |
INPUTTEST |
wird dieser Parameter auf 1 gesetzt, werden die Datenzeilen
auf ein korrektes CSV geprüft, bevor sie an den Server geschickt werden:
 | 0: keine CSV-Prüfung |
 | 1: CSV-Prüfung |
|
optional |
TIMEOUT |
Anzahl Sekunden, nach denen der Client sich selbst beendet,
wenn solange keine Datenübertragung mehr geschieht
|
optional |
BLOCKMAX |
Dieser Wert ist für die Blockübertragung von Bedeutung und
gibt die Anzahl am Stück gesendeter Datensätze an den Server an.
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optional |
BLOCKRESTLOG |
darin werden die während einer Blockübertragung
aufgetretenen Fehler gespeichert. War die Blockübertragung erfolgreich und werden dann
Fehler vom Server gemeldet, dann werden diese im LOGFILE gespeichert.
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optional |
MAXCONSECUTIVEERRORS |
gibt die Anzahl der maximal nacheinander
folgenden Fehlerantworten an, die vom Client zugelassen werden. Daneben gibt es noch
weitere besondere Werte:
 | -1: Server entscheidet selbst, wann es zu viele Fehler sind |
 | 0: Client lässt alle Fehler durch |
 | 1-9999: max. 1-9999 hintereinander folgende Fehler dürfen auftreten |
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optional |
MAXACTPERCONNECTION |
maximale Anzahl Aktionen (Sätze oder Blöcke) pro Conenction.
Nach dieser Anzahl von Aktionen wird Verbindung automatisch geschlossen und neu aufgebaut um Ressourcen im Server frei zu geben.
Dieser Parameter ist nur in Spezialfällen sinnvoll, z.B. beim Ausführen von ZA-Aktionen sollte 1000 als Wert angegeben werden.
 | 0: unbegrenzt (Default) |
 | 1-99999999: |
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optional |
WRAPAROUND |
legt fest, ob der HitBatch von vorne beginnen soll, bis er
wieder am aufzusetzenden Set ankommt oder ob er beim letzten Set aufhört:
 | 0: bis zum letzten Set gehen und beenden |
 | 1: bis zum letzten Set gehen, von vorne beginnen und bis zum n-1-ten Set gehen |
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optional |
LOOPBACKTEST |
Schalter, der angibt, ob ein Server simuliert werden
soll oder nicht:
 | 0: 'echten' Server benutzen (die nächsten drei Parameter sind dann |
 | 1: Server simulieren |
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optional |
LOOPBACKMIN |
Anzahl der minimalen Antworten, die von einem simulierten
Server kommen dürfen
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optional |
LOOPBACKMAX |
Anzahl der maximalen Antworten, die von einem simulierten
Server kommen dürfen
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optional |
LOOPBACKSCHWERE |
ist eine durch ; getrennte Liste von
Schwere-Werten, die beim Simulieren der Antworten verwendet werden. Der erste Wert
betrifft die Antwort vom Server, ob er bereit ist, der zweite Wert bezieht sich aufs
LOGON und alle nachfolgenden Werte beziehen sich auf die dann weiteren Antworten.
Beispiel:
0;1;1;0 liefert Schwere 0 bei der Antwort vom Server, ob er bereit sei
(Spalte 1), dann liefert er Schwere 1 beim LOGON (Spalte 2), dann Schwere 1 bei der ersten
Antwort (Spalte 3) und schließlich Schwere 0 bei der zweiten Antwort (Spalte 4).
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optional |
CONNECTLOGFILE |
Da hinein werden die Verbindungsangaben und Antworten des
HitBatch zum HitServer protokolliert
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optional |
CONNECTLOGLEVEL |
erlaubt das Umschalten zwischen normaler und
erweiterter Ausgabe:
 | 0: nur Verbindungsinformationen loggen |
 | 1: Verbindungsinformationen und Ini-Datei-Parameter loggen |
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optional |
PROTOSCREEN |
Steuert die Ausgabe der Protokolldatei auf dem Bildschirm, wenn PROTOFILE
gesetzt ist. Folgende Werte sind möglich:
 | -1: nichts auf dem Bildschirm protokollieren,
sondern nur in PROTOFILE |
 | 0: nur sehr wichtige Hinweise |
 | 1: wichtige Hinweise |
 | 2: Informativ |
 | 3: Sehr informativ (gibt z.B. jede Serveranfrage aus) |
 | 4: gibt alles aus |
 | 5 :analog 4 inklusive Anmeldestring und PIN |
|
optional |
CONNTIMEOUT |
Gibt die Anzahl Sekunden an, nach denen der HitBatch annehmen soll,
daß der HitServer nicht erreichbar ist. Gewöhnlich wird 30
verwendet. Bei -1 wird der Timeout der
Java-Laufzeitumgebung und/oder des Betriebssystems verwendet.
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optional |
SERVTIMEOUT |
Gibt die Anzahl Sekunden an, nach denen der HitBatch annehmen soll,
daß vom HitServer keine Daten mehr kommen. Diese Angabe ist z.B.
bei größeren Delta-Transfers hilfreich. Per Default wird 1 Stunde
(also 3600) angenommen. Bei -1 wird der
Timeout der Java-Laufzeitumgebung und/oder des Betriebssystems
verwendet.
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optional |
CIPHERLEVEL |
Legt den Verschlüsselungsmodus fest. Erlaubt sind folgende Angaben:
 | 0: keine Verschlüsselung |
 | 1: nur die Anmeldung asymmetrisch
verschlüsseln, den Datentransfer nicht |
 | 2: die Anmeldung asymmetrisch verschlüsseln,
den Datentransfer symmetrisch |
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optional |
SVRPUBKEY |
Wird CIPHERLEVEL=1 oder =2 verwendet, dann
muß hier der öffentliche Schlüssel für die
Anmeldungsverschlüsselung angegeben werden. Dazu kann man entweder
den Schlüssel in Hex-Notation oder als Verweis auf eine Datei in
der Form @datei.key angeben.
Den aktuell gültigen öffentlichen Schlüssel finden Sie auf
einer eigenen Seite.
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optional |
PINAUTOMATIK |
Wird PINAUTOMATIK=1 gesetzt, dann generiert der
HitBatch automatisch eine neue PIN, falls die aktuelle PIN
abgelaufen ist, und speichert diese in der Konfiguration (entweder
direkt in der Ini-Datei oder in einer externen Datei, je nach
Parameter PIN).
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optional |
MAXACTPERCCONNECTION |
Der Wert dieses Parameters legt fest, wieviele Aktionen maximal
über die selbe Verbindung abgesetzt werden dürfen. Nach dem
Erreichen des Schwellenwertes wird die aktuelle Verbindung beendet
und eine neue Verbindung geöffnet. Anschließend wird die
Transaktion fortgesetzt. 0 steht dabei für unbegrenzt.
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optional |
VHWRONGFLD |
Steuert das Verhalten bei einem unbekannten oder unnötigen
ADIS-Feld (wird beim LOGON als Spalte VHWRONGFLD
mitgeliefert) . 1 bedeutet, den Fehler zu ignorieren,
während 0 eine Fehlermeldung liefert.
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optional |
RSVERBOSEDEFAULT |
Legt fest, wie Feldliste bei einer Antwort auf eine Abfrage (via RS)
aussehen soll (wird beim LOGON als Spalte RS_V_DEF
mitgeliefert):
 | 0: wie bisher nur Feldnamen |
 | 1: Feldnamen mit Informationen aus Data-Dictionary |
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optional |
WRITERESTART |
Ist WRITERESTART=0, dann wird STARTSET und
DATALINESSOFAR in der aktuellen Ini-Datei nicht
für ein Wiederaufsetzen aktualisiert, wenn die aktuelle
Übertragung abbrechen sollte. Ein Neustart des HitBatch beginnt
dann immer im selben SET und der selben Datenzeile.
Bei WRITERESTART=1 verhält sich der HitBatch wie
bisher.
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optional |
Auf Sets bezogene Parameter
Absatz [Set-N]:(mit N=1...SETCOUNT)
USERID |
Nur für den aktuellen Set gültig: Die Betriebsnummer der sendenden Stelle (Landwirt, Regionalstelle, etc.)
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optional |
PIN |
Nur für den aktuellen Set gültig:
das zur USERID gehörige numerische Passwort
oder ?, um Passwort über STDIN (Standardeingabe im
DOS-Fenster) abzufragen
|
optional |
MBN |
Nur für den aktuellen Set gültig:
Mitbenutzernummer;
MBN_ID's sind hier nicht zulässig
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optional |
MANDANT |
Nur für den aktuellen Set gültig:
Mandant, für den HIT-Gesamt-Bevollmächtigung vorliegt und
für den hier jetzt agiert werden soll
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optional |
MELDEWEG |
Nur für den aktuellen Set gültig:
Legt den Meldeweg des Batch-Clients fest. Erlaubt sind:
 | 1: Regionalstelle (darf nur von einer Regionalstelle verwendet werden) |
 | 4: Batch (für alle anderen Benutzer) |
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optional |
MELDUNG |
die Meldung, die abgesetzt werden soll, z.B. GEBURT, LOMNACHB, ZUGANG
|
notwendig |
COMMAND |
die Aktion, mit der die Meldung ausgeführt wird, mehr dazu siehe Konfiguration
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notwendig |
ROWKEY |
Nur für den aktuellen Set gültig:
Legt den optionalen Rowkey für die Hit-Befehlsübermittlung fest. Erlaubt sind:
 | *: die erste Spalte (ggf. nach Befehl und Meldung) im IN-File enthält den Rowkey (Spalte wird nicht als Datenspalte übertragen) |
 | <Liste mit Spalten-Nr.>: ein oder mehrere der Datenspalten werden zusätzlich als Rowkey übertragen. |
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optional |
VERHALTENBEINACHFRAGE |
Liefert der Server eine Antwort der Schwere 2
(d.h. eine Nachfrage), dann kann diese entweder übergangen werden oder bestätigt werden:
 | 0: übergehen, d.h. der Satz ist dann nicht in der Datenbank gespeichert |
 | 1: schickt den Satz erneut, jedoch mit /S (so daß der Server den Satz trotz evtl. Nachfrage speichert) |
 | 2: wie 1, jedoch werden nur die Sätze erneut geschickt, deren Fehlernummer mit der aus der NACHFRAGELISTE übereinstimmt |
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optional |
NACHFRAGELISTE |
eine Liste von Fehlernummern, die mit dem Trennzeichen ; aufgelistet werden. Ist
VERHALTENBEINACHFRAGE=2, dann werden nur die Sätze mit /S
erneut gesendet, die in dieser Liste vorkommen
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optional |
NACHFRAGENOTINTOLOG |
Sollen zu Meldungen bei VERHALTENBEINACHFRAGE
oder =2 die Fehlversuche nicht in's LOGFILE
geschrieben werden?
 | 0: nein, Fehlversuche schreiben |
 | 1: ja, Fehlversuche nicht schreiben |
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optional |
TESTDOPPELTEHEADER |
Ist dieser Parameter auf 1 gesetzt, dann werden
identische und mehrfach auftretende Headerzeilen übergangen, anderenfalls nicht:
 | 0: nicht testen, d.h. das INFILE enthält sicher keine doppelten Header |
 | 1: testen und ggf. überspringen |
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optional |
DATALINESSOFAR |
gibt an, wieviele Zeilen in diesem Set schon
bearbeitet wurden. Beim Neuaufsetzen des HitBatch werden erst diese Anzahl Zeilen
im INFILE übersprungen, bevor er neu liest.
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notwendig |
INPUTAFTERSUCCESS |
legt fest, was mit dem INFILE
geschehen soll, wenn es erfolgreich abgearbeitet wurde:
 | 0: Datei unverändert lassen |
 | 1: Datei leeren (d.h. sie bleibt erhalten, hat aber Länge 0) |
 | 2: Datei physisch löschen |
 | 3: Datei umbenennen in <Datei>.xxx (mit xxx 3stellige fortlaufende Nummer) |
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optional |
INFILE |
Dateiname der Eingabedatei
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notwendig |
OUFILE |
Dateiname der Ausgabedatei für Abfragen
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wenn Abfragen:
notwendig
sonst optional |
LOGFILE |
Dateiname der Log-Datei
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notwendig |
GOODFILE |
Dateiname für die Datensätze, die korrekt
gemeldet/abgefragt werden konnten
|
wenn Meldungen:
notwendig
sonst optional |
BADFILE |
Dateiname für die Datensätze, die nicht korrekt
gemeldet/abgefragt werden konnten
|
wenn Meldungen:
notwendig
sonst optional |
POPFILE |
Dateiname für eine POP(= POst Processing)-Datei,
welche Anweisungen enthält, wie die Ausgabe formatiert werden soll,
bevor sie ins OUTFILE geschrieben wird. Ist daher auch
nur bei Abfragen hilfreich.
Diese Verarbeitungsmöglichkeit erlaubt eine individuelle Nachbearbeitung von Zeilen und Spalteninhalten; um z.B. den Output besser an die Inportbedürfnisse nachfolgender Programme wie z.B. Microsoft Excel anzupassen.
Eine Auflistung möglicher Funktionen findet sich hier.
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optional |
CSVIN |
legt das Format der Eingabedatei fest:
 | 0: striktes CSV-Format mit Strings ohne Hochkomma, Sonderzeichen hex-Quoted, NULL als
%-- |
 | 1: 'lesbares' CSV-Format mit Strings in Hochkomma, NULL und Leer nicht unterscheidbar |
 | 2: ADIS-Dateiformat |
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optional |
CSVOUT |
analog CSVIN, aber für Ausgabedatei
Zusätzlich diese Werte:
 | 3: analog 0, aber in die erste
Spalte kommt die Zeilennummer der Inputdatei |
 | 4: analog 1, aber in die erste
Spalte kommt die Zeilennummer der Inputdatei |
 | 5: ähnlich 1, aber speziell für Excel-Import optimierte Datenformate (empfohlen wenn Daten in Excel geöffnet werden sollen) |
 | 6: analog 5, aber in die erste
Spalte kommt die Zeilennummer der Inputdatei |
Ein Sonderfall ist zu beachten: Wird bei CSVOUT das
ADIS-Dateiformat verwendet (d.h. CSVOUT=2), dann muss
CSVIN auch auf dieses Format verwenden, weil sonst der HitBatch abbrechen
würde (hat mit der Handhabung der ADIS-Datenstrukturen im HitBatch zu tun).
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optional |
CSVLOG |
analog CSVIN, aber für Logdatei
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optional |
CSVALTEVERSION |
Soll Verhalten bei CSVIN/CSVOUT=1 kompatibel zur alten fehlerhaften Version 38 sein oder besser arbeiten?
Mit der Version 39 des HitBatch-Clients wurden Probleme mit der CSV-Verarbeitung im Modus
CSVIN/CSVOUT=1 behoben:
 | Das Programm entfernt jetzt korrekt Hochkommas aus der Input-Datei im Modus
CSVIN und bearbeitet verdoppelte Begrenzungszeichen |
 | Im Modus CSVOUT=1 erzeugt das Programm besser formatierte Ausgabedateien; insbesondere die Weiterverarbeitung mit Microsoft Excel wurde erleichtert |
Sollte aber das alte "falsche" Verhalten weiter benötigt werden, kann das mittels
CSVALTEVERSION=1 erzwungen werden.
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optional |
CSVINHK |
Legt fest, welches Zeichen als Begrenzungszeichen einer Zeichenkette
verwendet wird. Es können auch paarweise Buchstaben angegeben
werden, z.B.CSVINHK=""()'', dann sind Spalten
wie Meier, "Meier", (Meier)
und 'Meier' zulässig. Es sind auch unsymmetrische
Begrenzungszeichen gültig: ein z.B.CSVINHK=[!,
schließt den Meier ein in [Meier!.
Standard sind ""''.
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optional |
CSVOUTHK |
Legt fest, welches Zeichen (im Gegensatz zu CSVINHK nur
ein Zeichen!).als Begrenzungszeichen einer Zeichenkette
verwendet wird.
Standard ist ".
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optional |
LOGFILEFORMAT |
Gibt an, wie die Logdateidaten ausgegeben werden sollen:
 | 0: Standardformat - Nur Stern und Daten, z.B. *276090000000001;1 |
 | 1: Format mit Stern, Nummer der Zeile im Inputfile, Befehl und Daten (getrennt durch Doppelpunkt), z.B.
*2:XS/S:.... |
 | 2: Format mit Stern, Nummer der Zeile im Inputfile, Befehl, Objekt (Meldung/Feldlist) und Daten (getrennt durch
Doppelpunkt), z.B.
*2:XS/S:.... |
 | 3: die reinen Antwortdaten, ggf. mit Rowkey |
|
optional |
TESTROWCOUNTER |
Bei Abfragen mit COMMAND=RB stimmt ggf. die Anzahl der
erhaltenen Sätze nicht mit der vom Server gelieferten Anzahl
überein. Um zu verhindern, daß der HitBatch dann abbricht, obwohl
der Datenumfang eigentlich korrekt ist, muß der Parameter auf 0
gesetzt werden.
 | 0: nicht auf korrekte Anzahl testen |
 | 1: auf korrekte Anzahl testen |
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optional |
FUNCONLY |
Wenn bei semikomplexen Abfragefunktionen (also die mit #)
für die Führungsentität (=MELDUNG) keine
Ausgabespalten verwendet werden, kann mit FUNCONLY=1 die
Hinweiszeile mit *) s.u. ignoriert werden.
 | 0: normale Ausgabe der Führungs- und
Funktionszeilen |
 | 1: nur die Funktionszeilen ausgeben. Wirkt
nicht, sobald eine Spalte der Führungsentität angegeben
wurde. |
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optional |
OUTAPPEND |
legt fest, was mit dem OUFILE bei jedem Aufruf des Set
passieren soll:
 | 0: neu anlegen bzw. überschreiben |
 | 1: Ausgabe hinten anhängen |
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optional |
LOGAPPEND |
legt fest, was mit dem LOGFILE bei jedem Aufruf des Set
passieren soll:
 | 0: neu anlegen bzw. überschreiben |
 | 1: Ausgabe hinten anhängen |
|
optional |
GOODAPPEND |
legt fest, was mit dem GOODFILE bei jedem Aufruf des
Set passieren soll:
 | 0: neu anlegen bzw. überschreiben |
 | 1: Ausgabe hinten anhängen |
|
optional |
BADAPPEND |
legt fest, was mit dem BADFILE bei jedem Aufruf des Set
passieren soll:
 | 0: neu anlegen bzw. überschreiben |
 | 1: Ausgabe hinten anhängen |
|
optional |
InputTemplate |
Ermöglicht alle Datenzeilen der Inputdatei (INFILE) mit einer Maske
und Spaltenersetzungen zu verändern
um z.B. wenn in der 3.Spalte eine Betriebsnummer steht eine
Abfragebedingung zu formulieren um alle zugehörigen Stammdaten zu
lesen.Beispiel:
InputTemplate=BNR15;EQ;#[3];ORDER;DBET_VON
Daten:
BNR15_P;DTYP_ZUO;BNR15_C;DZUO_VON
090000000001;1;090000000011;1.1.2000
090000000002;1;090000000012;1.1.2000
Erzeugt:
BNR15_P;DTYP_ZUO;BNR15_C;DZUO_VON
|
optional |
HeaderTemplate |
Da für die geplante neue "virtuelle" Inputdatei
(also nach Anwendung des "InputTemplate" auf die einzelnen
Datenzeilen)
die Überschrift i.d.R. nicht passt, gibt es mittels Parameter "HeaderTemplate="
die Möglichkeit auch die Überschriftzeile der Inputdatei zu
modifizieren oder zu ersetzen..Beispiel:
HeaderTemplate=$COUNT(#[1])
Daten:
BNR15_P;DTYP_ZUO;BNR15_C;DZUO_VON
090000000001;1;090000000011;1.1.2000
090000000002;1;090000000012;1.1.2000
Erzeugt:
$COUNT(BNR15_P) |
optional |
| spezielle Aktion zum
Filtern von Dateien |
FilterArt |
Spezielle Angabe ob es sich bei diesem Step um einen normalen
HIT-Batch Verarbeitungsschritt handelt
bei dem HIT-Protokollbefehle aus dem IN-File an den Server
zum Senden, Ändern oder Lesen von Daten geschickt werden
oder ob nur lokal auf dem IN-File Kopier- und
Filterverarbeitung durchgeführt werden soll.:
 | 0: NORM - Normaler HIT-Batch
Verarbeitungsschritt (Default) |
 | 1: COPY - reines Kopieren der Datensätze aus der
Inputdatei (INFILE) in die Outputdatei (OUFILE)
ggf. anwenden von post-output-processing aus optionaler
POP-Steuerdatei (POPFILE) |
 | 2: FILTER - Klassicher
Filter, kopiere nur Daten aus der Inputdatei (INFILE) in die
Outputdatei (OUFILE)
wenn die Daten auch in der Filterdatei (FILTERFILE) vorkommen,
also "copy IN to OUT if exist in FILTER" |
 | 3: INVERS - Klassicher
Filter (andersrum), kopiere nur Daten aus der Filterdatei
(FILTERFILE) in die Outputdatei (OUFILE)
wenn die Daten auch in der Inputdatei (INFILE) vorkommen, also "copy
FLT to OUT if exist in IN" |
 | 4: NEGATIV - Negativer
Filter, kopiere nur Daten aus der Inputdatei (INFILE) in die
Outputdatei (OUFILE)
wenn die Daten nicht in der Filterdatei (FILTERFILE) vorkommen,
also "copy IN to OUT if not exist in FILTER" |
 | 5: OR - Oder, kopiere
Daten aus der Inputdatei (INFILE) bzw. der Filterdatei
(FILTERFILE) nur einmal
in die Outputdatei (OUFILE) wenn die Daten in einer oder beiden
Datein vorkommen.
Die Datein sollten gleich struktuiriert sein. Wenn in beiden
existiert wird nur INFILE genommen |
 | 6: OR-INV - Oder, analog
oben, aber wenn in beiden existiert wird nur FILTERFILE genommen |
 | 7: XOR - Exclusiv Oder,
kopiere nur Daten aus der Inputdatei (INFILE) bzw. der Filterdatei
(FILTERFILE)
in die Outputdatei (OUFILE) wenn die Daten nur einmal vorkommen |
|
optional |
Flt_Col_FLT |
Angabe der Vergleichsspalte für die Filterdatei (FILTERFILE).
Zur Ermittlung ob Daten aus der Inputdatei (INFILE) in der
Filterdatei (FILTERFILE) existieren wird die ganze Zeile oder
bestimmte Spalten verglichen.:
 | 0: ZEILE - die ganze Zeile wird zum Vergleich
herangezogen, sinnvoll insbesondere wenn nur ein Spalte vorhanden |
 | 1-N: SPALTE - die
entsprechende X. Spalte in der Datei wird zum Vergleich
benutzt |
|
optional |
Flt_Col_IN |
Angabe der Vergleichsspalte für die Inputdatei (INFILE):
 | 0: ZEILE - die ganze Zeile wird zum Vergleich
herangezogen, sinnvoll insbesondere wenn nur ein Spalte vorhanden |
 | 1-N: SPALTE - die
entsprechende X. Spalte in der Datei wird zum Vergleich
benutzt |
|
optional |
FilterFile |
Datei mit Überschrift und Datenzeilen wenn FilterArt
> 0, (kein Default, i.d.R. LEER). |
optional |
FilterDistinct |
Sollen doppelt auftretende Zeilen (bezüglich Vergleichskriterium)
beim Filter speziell behandelt werden:
 | 0: NORMAL - ggf. duplicate - nichts tun (Default) |
 | 1: DISTINCT - übergehe Doubletten |
|
optional |
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Stand: 20080328 MLRP
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