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Allgemeine Hinweise

Die "Zentrale Datenbank HI-Tier (HIT)" wurde um die Entität BSETEST erweitert, in der die Ergebnisse des BSE-Tests abgespeichert werden, Details zur Datenstruktur siehe unten HIT-Data-Dictionary).

Meldeberechtigt sind Untersuchungslabors und Landesuntersuchungsanstalten, sofern Ihnen von der zuständigen Adressdatenstelle des jeweiligen Bundeslandes eine Betriebsnummer (=12stellige Registriernummer nach der Viehverkehrsverordnung) zugeteilt wurde und ein entsprechender Betriebstyp vergeben wurde. Der Betriebstyp definiert die Zugriffsrechte (Lese-/Schreibkompetenz oder zusätzliche Abfragekompetenz). Die Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere verfügt über ein lesendes Zugriffsrecht und benötigt hierfür ebenso eine Betriebsnummer und Betriebstyp zur Nutzung des HIT-Programms.

Für Melder mit größerem Meldeaufkommen steht eine Batch-Version zur Verfügung. Hinweise zum Batch-Client sind unter Programme zu finden. Dort finden Sie auch die FAQs für Softwareanbindungen.

Sie können aber auch Ihre eigenen Programme direkt über ein IP-Socket Client-Serverkommunikation mit der HIT-Datenbank verbinden, siehe HIT-Protokoll.

Hinweise zum HIT-Data-Dictionary 

Das HIT-Data-Dictionary ist das Verzeichnis aller HIT-Meldungen, zugehöriger Datenelemente, Schlüssellisten und Beschreibungen.

bulletÜberblick über die Datenstrukturen erhalten Sie im Data-Dictionary
bulletErklärungen zu den einzelnen Meldungen finden Sie unter HIT-Meldungen
bulletSpeziell die Meldung der BSE-Testergebnisse siehe BSETEST.
bulletErklärungen zu den numerischen Schlüssel-Werten finden Sie in der zugehörigen Schlüsselliste.

Neuerungen und Änderungen, Stand 2003

Geändertes Bewertungsschema nach Bundesmaßnahmenkatalog

Laut aktuellem Bewertungsschema soll beim Schnelltest nicht mehr nach grenzwertig und positiv unterschieden werden und nur noch negativ oder reaktiv verwendet werden.

Grundsätzlich wurden die Codesets UNTS_ERG und UNTS_ERGE für "REAKTIV" erweitert, was aber tatsächlich gesendet werden muss/darf ist mit den zuständigen Stellen im Land ab zu klären.

Länder mit dem neuen Verfahren zum Labordatenscreening wie Bayern und Baden-Württemberg spezifizieren die an zu wenden Verfahren und Kodierungen.

Schlüssel  Kurz Beschreibung
51  RN 1.reaktiv, 2.negativ
55  GG beide reaktiv

Neuerungen und Änderungen, Stand 16.01.2005

Fragliche/grenzwertige Ergebnisse müssen differenziert werden

bulletDie Bezeichnung "fraglich" wurde in "grenzwertig" geändert,
bulletder Schlüsselwert 3 "fraglich/grenzwertig" ist nur noch für bereits erfasste Ergebnisse zulässig,
bulletbei Neueingaben ist dieser Schlüsselwert nicht mehr zulässig,
bulletzur Zeit noch als Nachfrage (Schwere 2),
bulletin Kürze wird das dann komplett abgelehnt,
bulletstatt dessen sind die Ergebnisse des 1. und 2.Tests in einem Schlüssel wie folgt anzugeben:
Schlüssel  Kurz Beschreibung
31  GN 1.grenzwertig, 2.negativ
32  GP 1.grenzwertig, 2.positiv
33  GG beide grenzwertig

Neue Felder und Schlüsselwerte

bulletFeld "Untersuchungs- Methode": zusätzliches Auswahlkriterium "nicht untersuchbar"
bulletFeld "ZN-Störung": Für Tiere, die in Schlachtbetrieben geschlachtet wurden, liegt keine entsprechende Info vor, dann ist 0= nicht mitgeteilt) anzugeben oder keine Angabe. Dann wird UNTS_STOER=0 gesetzt. Bei Not- oder Krankschlachtung muss 1 oder 2 angegeben werden.
bulletFeld "Pflicht/freiwillig": Fehlt Information, dann besteht die Möglichkeit das Feld leer zu lassen oder 0=unbekannt anzugeben. Da das Feld  ein SYS-Feld ist, ist die Angabe nicht erforderlich (wird automatisch gefüllt).
bulletNeue Felder:
bullet"Letzter Betrieb" (BNR15_LMON) (Betriebsstätte): überwiegender Halter im letzten Monat vor Schlachtung (Schlachtdatum-30 Tage) 
bulletSchlachtnummer (SCHL_NR)
bulletAltersklasse (UNTS_AK)
bulletPflicht/freiwillig (UNTS_PF_FR)

Programmtechnische Beschreibung zur Berechnung der Altersklassen 

      if ( lngEndDate <= lng24Monate ) intTmpUntsAKX = 1; // bis 24 Monate (früher jünger als ...)
else if ( lngEndDate <= lng30Monate ) intTmpUntsAKX = 2; // älter 24 bis 30 Monate alt (früher älter 24)
else if ( lngEndDate <= lng36Monate ) intTmpUntsAKX = 3; // älter 30 bis 36 Monate
else if ( lngEndDate <= lng42Monate ) intTmpUntsAKX = 4; // älter 36 bis 42 Monate
else if ( lngEndDate <= lng48Monate ) intTmpUntsAKX = 5; // älter 42 bis 48 Monate
else if ( lngEndDate <= lng54Monate ) intTmpUntsAKX = 6; // älter 48 bis 54 Monate
else if ( lngEndDate <= lng60Monate ) intTmpUntsAKX = 7; // älter 54 bis 60 Monate
else if ( lngEndDate <= lng66Monate ) intTmpUntsAKX = 8; // älter 60 bis 66 Monate
else if ( lngEndDate <= lng72Monate ) intTmpUntsAKX = 9; // älter 66 bis 72 Monate
else if ( lngEndDate <= lng78Monate ) intTmpUntsAKX =10; // älter 72 bis 78 Monate
else if ( lngEndDate <= lng84Monate ) intTmpUntsAKX =11; // älter 78 bis 84 Monate
else if ( lngEndDate <= lng90Monate ) intTmpUntsAKX =12; // älter 84 bis 90 Monate
else if ( lngEndDate <= lng96Monate ) intTmpUntsAKX =13; // älter 90 bis 96 Monate
else intTmpUntsAKX =14; // älter 96 Monate
if ( intTmpUntsAKX < 3 ) intTmpUntsAK = intTmpUntsAKX;
else intTmpUntsAK = 3;

Berechnungsbeispiele finden Sie unter TSE-Tableau.

Vorschlag für den Workflow

bulletProbe mit Probenidentifikation und Ohrmarke (LOM) wird vom Schlachtbetrieb an Labor gegeben. Weitere Daten sind für HI-Tiermeldung nicht nötig.
bulletWenn die Ohrmarke wirklich nicht geliefert werden kann und der Schlachtbetrieb seine Schlachtmeldung vor dem BSE-Testergebnis an die Zentrale Datenbank HI-Tier übermittelt, ist alternativ Registriernummer des Schlachtbetriebes, Schlachtdatum und Schlachtnummer erforderlich. Details siehe unten "Wenn die Ohrmarke fehlt".
bulletDie Probe wird im Labor erfasst und untersucht (UNTS_BNR15;UNTS_MET;UNTS_EDAT;UNTS_UDAT;UNTS_NDAT;UNTS_ERG;UNTS_GRND)
bulletDie im Labor ermittelten Daten und Ergebnisse werden an die zentrale Datenbank HI-Tier übermittelt  Alle Pflichtfelder müssen dabei gefüllt werden.
bulletDie Systemfelder wie Tierstamm, Tierende, Altersklasse und Pflicht/Freiwillig werden soweit möglich vom System sofort ermittelt und in der Antwort zur Übertragung zurückübermittelt.

Beispieldateien und Ablaufbeschreibung

Beispiel für eine CSV-Datei zum Senden von BSE-Testergebnissen mit minimalen Angaben:

------- BSETEST.CSV ---------------------------------
LOM;UNTS_BNR15;UNTS_MET;UNTS_EDAT;UNTS_UDAT;UNTS_NDAT;UNTS_ERG;UNTS_GRND
DE 09 123 45672;276010000000081;1;02.09.2001;03.09.2001;01.09.2001;1;1
DE 09 123 45672;276010000000081;1;02.09.2001;03.09.2001;01.09.2001;1;1
DE 09 123 45673;276010000000081;1;02.09.2001;03.09.2001;01.09.2001;1;1
DE 09 123 45674;276010000000081;1;02.09.2001;03.09.2001;01.09.2001;1;1
---------------------------------------------

Man kann auch optional noch folgende Spalten angeben:

------- weitere Spalten in BSETEST.CSV ---------------------------------
...;UNTS_BEM;UNTS_STOER;UNTS_AK;UNTS_PF_FR;BNR15_FROM;RASSE;GESCHL_R;GEB_DATR;TIER_END;DAT_END;MELD_DAT;SCHL_NR;BNR15_LMON
...;freier Text;0;0;0;091234567890;1;1;1.1.1999;8;01.09.2001;01.09.2001;12345;090000000001
...;freier Text;0;0;0;091234567891;1;1;1.1.1999;8;01.09.2001;01.09.2001;12345;090000000002
...;freier Text;0;0;0;091234567892;1;1;1.1.1999;8;01.09.2001;01.09.2001;12345;090000000003
...;freier Text;0;0;0;091234567893;1;1;1.1.1999;8;01.09.2001;01.09.2001;12345;090000000004
--------------------------------------------

Wenn diese Spalten nicht angegeben werden, ermittelt sie das System automatisch. Werden die Stamm/Endedaten des Tieres vom Labor mitgeschickt und weichen diese von HIT-Daten ab, dann werden die Werte durch HIT-Daten ersetzt und ein Hinweis wird mit ausgegeben.

bulletFehlen die Stammdaten, dann keine Berechnung von Altersklasse (UNTS_AK) und PflichtFeld (UNTS_PF_FR) erfolgen.
bulletFehlen die Schlachtdaten, dann Berechnung der Altersklasse aus Probenahmedatum (UNTS_NDAT) und Berechnung des PflichtFeldes möglich. 
bulletBei späteren Datenänderungen (Stammdaten, Schlachtdaten), läuft ein Rechenprogramm ab, das den BSE-Satz aktualisiert und es wird ein Rechen-Timestamp (BSEUPD_TS) gesetzt. Mit einer Delta-Abfrage können alle geänderten Daten abgeholt werden. 

Wenn die Ohrmarke fehlt

Für die eindeutige Identifikation eines Tieres ist die Ohrmarke entscheidend. Bei Proben, für die keine Ohrmarkennummer vom Schlachtbetrieb mitgeliefert wurde, muss

  1. das Schlachtdatums (DAT_END), 
  2. die vom Schlachtbetrieb vergebene Schlachtnummer (SCHL_NR) und 
  3. die Registriernummer des Schlachtbetriebs (BNR15_FROM) gemeldet werden

Da das Feld LOM ein mandatory ist und damit nicht leer (d.h mit NULL) geschickt werden darf, da sonst der Fehler "Ohrmarken fehlt" kommt, darf in diesen Fällen das LOM-Feld nicht gesendet werden. Bei der Online-Eingabe im Meldeprogramm erfolgt dies automatisch. Bei Senden mit anderen Programmen, insbesondere dem HitBatch, muss entweder die Spalte LOM ganz weggelassen werden oder das Fehlen ausdrücklich mit %KA (Keine Angabe) gekennzeichnet werden.

------- BSETEST.CSV ---------------------------------
LOM;BNR15_FROM;DAT_END;SCHL_NR;UNTS_BNR15;UNTS_MET;UNTS_EDAT;UNTS_UDAT;UNTS_NDAT;UNTS_ERG;UNTS_GRND
%KA;091234567890;01.09.2001;12345;276010000000081;1;02.09.2001;03.09.2001;01.09.2001;1;1
%KA;091234567890;01.09.2001;12345;276010000000081;1;02.09.2001;03.09.2001;01.09.2001;1;1
%KA;091234567890;01.09.2001;12345;276010000000081;1;02.09.2001;03.09.2001;01.09.2001;1;1
%KA;091234567890;01.09.2001;12345;276010000000081;1;02.09.2001;03.09.2001;01.09.2001;1;1
---------------------------------------------

Solch eine Meldung ohne Ohrmarke kann erst angenommen werden, nachdem der Schlachtbetrieb seine entsprechende Schlachtmeldung abgesetzt hat. Das System ergänzt die Ohrmarke und gibt einen Hinweis aus: "Fehlende Ohrmarke aus Schlachtnr. ermittelt - Schlachtnummer gehört zu Ohrmarke 276000912345677"

Wird die Schlachtmeldung nicht gefunden oder sind die Daten nicht eindeutig, erhalten Sie eine entsprechende Fehlermeldung und der Datensatz wird nicht angenommen und muss zu einem späteren Zeitpunkt erneut gesendet werden.

Automatische Aktualisierung der Systemdaten

Aufgrund von später eingegangenen VVVO-Meldungen oder Korrekturen kann es zu automatischen Änderungen in den Systemdaten kommen. 

bulletWöchentlich werden die Systemdaten in den BSETEST-Ergebnissen mit neuen oder geänderten VVVO-Meldungen verglichen. 
bulletWenn fehlende Daten, z.B. Schlachtungen eintreffen, werden diese in den Datensatz eingefügt und zur Kennzeichnung der Aktualiserungs-Timestamp BSEUPD_TS gesetzt.
bulletWenn eine Änderung der Daten erforderlich ist, z.B. Änderung im Geburtsdatum und als Folge Änderung der Altersklasse, wird der bestehende Satz vom System storniert und eine entsprechend korrigierte Meldung in BSETEST eingestellt. Der Originalsatz bleibt in der Historie erhalten. Diese Systemsätze sind am Meldebetrieb (MELD_BNR) 0 erkennbar. Der Aktualiserungs-Timestamp ist ebenfalls gesetzt.

Abfragemöglichkeiten

Online im Meldeprogramm

bulletMeldungsübersicht mit Altersklassen und Statistik der Herkunftsländer
bulletDatendownload als CSV-Datei und Muster-Spreadsheet für Microsoft Excel

siehe Meldeprogramm im Web unter www.HI-Tier.de/HitCom/ 

Batch über HitBach-Client oder eigene Programme

bulletdie Möglichkeiten der HIT-Query Language (siehe HIT-QL) stehen zur Verfügung
bulletDas Muster-Spreadsheet für Microsoft Excel aus dem Online Programm kann auch für die Downloads per HIT-Batch angepasst werden.
bulletDamit man speziell nur die jeweils geänderten Daten abholen kann existieren in der HIT-QL sogenannte Delta-Mechanismen (siehe Delta-Transfer) um die vom System vorgenommenen Änderungen von den Datenmeldungen getrennt mit Delta ab zu rufen, wird in Zukunft eine Abfrage-Entität BSETESTZ zur Verfügung gestellt werden.

Workshop BSE-Testdatenerfassung, Bayern (12.06.01)

Am 12.06.2001 fand in München ein Workshop zum Thema "BSE-Testdatenerfassung und Übermittlung in Bayern" statt.

Dr. Lehner vom Bay.StGEV erläuterte das Verfahren und Programm der Probendatenvorbereitung an den Schlachtstätten, Weiterleitung zu den BSE-Schnelltestlaboren, Komplettierung mit Testergebnissen und Übermittlung an die Zentrale Datenbank HI-Tier. Seine Folien erscheinen in Kürze.

Hr. Hartmann von der HI-Tier Systementwicklung erläuterte das Gesamtsystem HI-Tier, Aspekte der Benutzeridentifikation und -anmeldung, HIT-Protokoll und Meldeclients im Web und Batch.

Die Folien siehe Workshop BSETEST 12-06-2001.htm

Als Ergebnis des Workshop wurde das Anzeigeprogramm geringfügig erweitert und beim Feld Pflicht/Freiwillig die Option "Unbekannt" in die Auswahl mit aufgenommen, weil das aus den Stammdaten ableitbar ist.

Workshop BSE-Testdatenerfassung, 08.08.01

Am 08.08.2001 fand in Kassel ein Workshop zum Thema "BSE-Testdatenerfassung" statt. Die im Workshop zugesagten Änderungen werden in der 35. Woche umgesetzt:

bulletIn Feld " ZN-Störung": "nicht untersucht" wird geändert in "nicht mitgeteilt"
bulletSchlachtnummer als freiwilliges Feld
bulletAnstatt der LOM als Schlüsselkriterium kann Schlachtdatum, Schlachtnummer und BNR-Schlachtbetrieb gemeldet werden. Die Datenbank ermittelt dann aus der Schlachtmeldung die zugehörige Ohrmarke.
bulletIn Feld " Methode": zusätzliches Auswahlkriterium "nicht untersuchbar"

Die Folien siehe Workshop BSETEST 08-08-2001

Problem mit der HitBatch-CD

Wenn Sie den HitBatch-Client von der CD verwenden, die Dr. Lehner erstellt und im Workshop in München verteilt hat und folgendes Problem auftritt:

Anzahl gelesener Zeilen (inklusive Überschriftszeile) : x
Anzahl Zeilen ohne Fehler (GOOD) : x
Anzahl Zeilen mit Fehler (BAD) : 0
Anzahl Zeilen mit Antworten in der LOG-Datei : x
HitBatch - mit Hit-Fehler beendet
java.io.FileNotFoundException: c:\projekt\hit\hitbatch\xxxx.ini
HitBatch - Returncode:2, Sekunden:2

Liegt das wahrscheinlich daran dass ...

bulletwenn man die Files von der Muster-CD per "Drag & Drop" auf die Festplatte zieht, wird i.d.R. das Dateiattribut auf RO (Read-Only) gesetzt.
bulletAm Ende will HitBatch in die eigene INI-Datei reinschreiben und kann das nicht, daher der Fehler "java.io.FileNotFoundException: ...".
bulletÄndern Sie die Dateiattribute und Rechte, so dass die INI-Datei geändert werden kann.

Wenn man das nicht macht, ist der Transfer zwar trotzdem erfolgreich, aber im Falle eines Abbruchs kann HitBatch nicht richtig beim Abbruchspunkt wieder aufsetzen.

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© 1999-2015 Bay.StMELF, verantwortlich für die Durchführung sind die Stellen der Länder , fachliche Leitung ZDB: Frau Dr. Kaja.Kokott@hi-tier.de, Technik: Helmut.Hartmann@hi-tier.de
Seite zuletzt bearbeitet: 29. September 2016 15:38, Anbieterinformation siehe hier im Impressum.